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Die Karlsaue mit Orangerie

Die Karlsaue befindet sich in der Kasseler Fulda- Niederung zwischen der Mündung der Drusel unterhalb des ehemaligen Stadtschlosses (heute Standort des Regierungspräsidiums) und den Giesewiesen am Auestadion im Süden (1).

Die Anlage erstreckt sich direkt südöstlich unterhalb der Innenstadt an der Schönen Aussicht, wo sie bis an den Friedrichsplatz heranreicht. Dort führt am Staatstheater die Gustav-MahlerTreppe in den Park hinunter (1).

Der am Hang nach Süden sich erstreckende Bereich ist stark bewaldet.  Zwischen Rosenhang, Kriegerdenkmal und dem Weinberg ist der Park unterschiedlich  gestaltet. Der Verlauf der Drusel trennt den Berghang von der eigentlichen barocken Parkanlage mit Orangerie ab (1).

Die  Parkanlage ist auf  ausschließlich flachem Gelände angelegt worden.  Sie beinhaltet zahlreiche künstlich angelegte  Teiche und kanalartige Wassergräben. Die  Vegetation ist sehr vielfältig.

Vom Barockschloss Orangerie mit dem Astronomisch-Pysikalisches Kabinett, in der Nähe des Regierungspräsidiums, führen drei Achsen von der Karlswiese  zum Großen Bassin und der dahinter liegenden Blumeninsel Siebenbergen (1).

An der weitläufigen Karlswiese stehen  klassizistische  Skulpturen.

An der Orangerie beginnt auch der Planetenwanderweg, der zu großen Teilen innerhalb der Karlsaue verläuft (1).

Im Süden befindet sich  ein großer Teich, in dessen Mitte ein klassizistischer  Tempel auf der Schwaneninsel steht. Der Küchengraben hinter dem Aueteich mündet in eine weitere ringförmige Wasseranlage, die bis zur Blumeninsel Siebenbergen führt und diese umgibt (1).

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/karlsaue

Park Wilhelmshöhe

Der Bergpark Wilhelmshöhe gehört zum UNESCO Welterbe und ist ab Juni 2013 Deutschlands 38.  Weltkulturerbe (1).

Er zeichnet sich durch seine Vielfalt und Einmaligkeit aus.

Der Bergpark Wilhelmshöhe befindet sich im Kasseler Stadtteil Wilhelmhöhe. Die Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kassel ließen ihn 1696 anlegen. Er wurde dann in den darauf folgenden 150 Jahren erweitert (1).

Der Bergpark wurde nach Italienischer Gartenkunst des Barock angelegt. Heute gleicht er eher im unteren Bereich der Idee eines Englischen Landschaftsgartens.

Ab 1701 wurde mit dem Bau des Schlosses, des Oktogons und der Kaskaden begonnen (1).

Der eigentliche Herkules mit der Dachpyramide wurde erst im Jahr 1717 aufgestellt (1).

Die Gesamtlänge der Anlage von der Vexierwassergrotte unterhalb des Oktogons bis zum Neptunbecken, das sich am Ende der 250 Meter langen Kaskade befindet, beträgt ungefähr 320 Meter. Ursprüngliche Planungen, dieses Bauwerk bis hinunter zum Schloss weiterzuführen, wurden nicht umgesetzt. Der untere Bereich des Hanges des Karlsbergs, wurde bis Ende des 18. Jahrhunderts zunächst nur geringfügig umgestaltet (1).

Bekannt ist der Bergpark insbesondere aufgrund der Wasserspiele. Das Wasser fließt dabei im Park vom Herkules über die Kaskaden Richtung Osten zum Schloss Wilhelmshöhe.

Prägend ist bis heute der barocke Karlsberg mit dem heutigen Schloss Wilhelmshöhe.

Die Größe des Bergparks und  das ausgedehnte Wegenetz sind etwas Besonderes. Die aufwendig gestaltete Landschaft des Parks besteht aus vielen aufgelockerten Grünflächen und Mischwald. Dieser besteht aus vielen prächtigen alten Bäumen. Die Waldabschnitte gehen dabei in den Baumbestand des umgebenden Habichtswaldes über.

Südlich der Sichtachse Schloss Wilhelmshöhe-Herkules steht die Löwenburg auf etwa 350 m Höhe. Sie entstand nach Entwürfen von Heinrich Christoph Jussow in der Zeit von 1793 bis 1800. Die Löwenburg ist die Nachahmung einer mittelalterlichen englischen Ritterburg (1).

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Bergpark_Wilhelmshöhe

Schlösschen Schönburg

Im Hofgeismarer Park Gesundbrunnen befindet sich das Schlösschen Schönburg, auch ehemals Montcherie genannt (1).

Von 1787 bis 1790 nach Plänen von Simon Louis du Ry im frühklassizistischen Stil erbaut, diente  das Schloss als Wohnsitz für den Landgrafen Wilhelm IX, den späteren Kurfürsten Wilhelm  I (1).

So dominiert es nicht durch seine bauliche Größe, sondern durch seine Schönheit.

Beschaulich schmiegt sich das kleine Schloss     in  den  Park Gesundbrunnen   ein (1).

Der Park mit z. T.  altem  Baumbestand,  hat eine überschaubare Größe.  Er  bietet viel   Ruhe und lädt zum Spazierengehen ein.

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Schlösschen Schönburg

Wunderbares Lempetal

In diesem Beitrag kannst Du einen kleinen Eindruck von dem wunderbaren Oberen Lempetal bei Hombressen erhalten.

Dieses Areal  steht unter Naturschutz und kann aber mit dem Rad oder auch zu Fuß erkundet werden.

Eine  Wanderung kann also „Zum Steinbülz“ unterhalb des Regenrückhaltebeckens beginnen. Schon bald erkennt man die wunderbare Flusslandschaft mit dem angrenzenden Reinhardswald. Vorbei an dem „Regenrückhaltebecken“, weiter bis zur „Furt“ (1) und zur „Lempedickte“ (1) führt der Weg zum „Mühlstädter Teich“ (1). Am Forsthaus Waldhaus vorbei kann man weiter durch das Wildschutzgatter bis zum „Udenhäuser Stock“ wandern (ca. 6 km).

Der Naturliebhaber bekommt eine sehr eindrucksvolle natürliche Kleinflusslandschaft, umgeben vom Reinhardswald mit der Vielfalt an Laub- & – Nadelbäumen und anderer Vegetation, zu sehen.

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = Karte: Reinhardswald, Geo Verlag, Frank-Harald  Stahl

Mondfinsternis 2019

In den Frühstunden des 21. Januar 2019 war eine Totale Mondfinsternis von Deutschland aus zu sehen (1). Die Temperaturen waren sehr frostig, bei klarem Himmel. Während der Totalität wirkte der Sternenhimmel wie bei Neumond. Im Verlauf der Finsternis bedeckte der Mond auch mehrere Sterne.

Frühaufsteher wurden trotz eisigen Temperaturen mit einem brillanten Spektakel belohnt. Der Beginn der Totalität war um 5.41 Uhr und das  Ende der  Totalität war  um 6.44 Uhr  (1). So war das Seeing während der gesamten Totalen Phase  am Beobachtungsstandort in Hofgeismar/ Hombressen gut.

In den nächsten neun Jahren wird   in unserer Region  keine Totale Mondfinsternis mehr zu Beobachten sein.

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = Kosmos Himmels-Jahr 2019, herausgegeben von Hans-Ulrich Keller

Jahr 2018: Foto des Monats

In diesem Album findest Du  Fotos für jeden Monat, aus  dem  Jahr 2018. Ich nenne diesen Bereich daher “ Foto des Monats „. Die Fotos stammen unter anderem aus den Bereichen wunderbare Astronomie, stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen,  Tieraufnahmen und  farbenfrohe Bilder.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Anschauen.

Nachfolgend die zwölf Bilder:

 

 

 

Entlang der Diemel

Die Diemel ist nicht nur etwas für Kanufahrer, sondern auch etwas für Radtouristen und Wanderer.

Sie mündet in Bad Karlshafen in die Weser.

Eine Radtour oder eine Wanderung entlang der Diemel, gerade in der herbstlichen Jahreszeit, kann sehr reizvoll  sein. So stehen entlang der Diemel viele Bäume,  welche  im Herbst ihre Farbenpracht entfalten.

Von Hümme nach Bad Karlshafen ist die alte Bahnstrecke als Radweg ausgebaut und führt auch durch einen Tunnel. Dabei geht es auch teilweise an der Diemel entlang.

Nachfolgend einige Bilder:

Impressionen am Edersee

In diesem Album findest Du Aufnahmen vom ausgetrockneten Bett des Edersees bei Asel.

Der Wasserstand des Edersees war 2018  sehr niedrig, sodass viele alte Bauwerke und Fundamente von alten Bebauungen vor der Flutung 1914 wieder zum Vorschein kamen.

Wenn dann auch noch viele Boote im Trockenen liegen, mutet das schon etwas sonderbar an.

Nachfolgend einige Bilder:

 

Mond

Der Mond unser ständiger Begleiter, ist ein interessantes Himmelsobjekt.

Er  ist ein natürlicher Satellit der Erde mit einer mittleren Distanz von 384.400 km  (1) und  bietet sich förmlich für jeden Himmelsbeobachter an.

Sein Durchmesser beträgt 3.476 km, und  ist damit  der fünftgrößte Mond im Sonnensystem (2).

Aufgrund seiner geringen Entfernung zur Erde, kann man ihn auch ohne Fernrohr gut beobachten. Alle 29,5 Tage durchläuft er einen vollständigen Zyklus von Neumond über Erstes Viertel, Vollmond und Letztes Viertel bis Neumond (1).

Seine Bahnebene um die Erde ist zur Ekliptik um rund 5° geneigt (1). Durch diesen Umstand, kommt es nicht regelmäßig zu einer Sonnenfinsternis bei Neumond bzw. Mondfinsternis bei Vollmond. Zusätzlich müsste der Mond sich  noch in der Nähe,    oder    direkt  auf einen der beiden Knotenpunkte befinden. Damit sind die beiden Schnittstellen Mondbahn zur Ekliptikebene gemeint.

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = Kosmos Naturführer: Der große Kosmos-Himmelsführer von Ian Ridpath/ Wil Tirion

(2) = https://de.wikipedia.org/wiki/Mond

Beberbecker Bäume

„Beberbecker Bäume“ habe ich diesen Beitrag  genannt. Der Grund dafür sind viele einzigartige  Bäume  in  diesem  Gebiet,  um  und  in  Beberbeck.

Der Ortsteil von Hofgeismar  liegt ca. 10 km nordöstlich von der Kernstadt  entfernt.

Hier gibt es nicht nur wunderschöne Alleen,  sondern  sehr markante    alte  Bäume.

So den  alten Apfelbaum und die „Briefmarkeneiche“.

Außerdem befinden sich  zentral in Beberbeck Gebäude des  alten Gestüts.

Nachfolgend einige Bilder:

 

 

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