Die Planeten, unsere nächsten Nachbarn im Sonnensystem.

Zum Sonnensystem gehören acht Planeten (sechs mit Monden) und viele Zwergplaneten, welche im August 2006 durch die Internationale Astronomische Union neu definiert wurden (1).

Sie werden auch als Wandelsterne bezeichnet. Das Wort Planet stammt aus dem Griechischen und geht auf „Wanderer“ zurück (1).

Der Mensch hat die Planeten durch Sonden bereits gut erforscht.

Von den Planeten sind außer Uranus und Neptun, alle mit bloßem Auge am Nachthimmel zu erkennen. Ihre Besonderheiten entfalten sie allerdings erst im Fernrohr.

Mit viel Geduld und ganzen Aufnahmereihen, welche gestapelt werden müssen, kann man auch als Hobbyastronom  Feinheiten der Planeten herausarbeiten.

Beeindruckend sind die Phasen  der Venus, ähnlich unserem Erdtrabanten. Oder auch die Polkappen von Mars, dem erdähnlichsten Planet. Schön anzusehen sind auch die Wolkenbänder von Jupiter. Seine vier großen Monde sind als sehr helle Punkte im Fernrohr zu erkennen.

Wer einmal die Ringe von Saturn gesehen hat, wird dieses Erlebnis nicht so schnell wieder vergessen. Der äußere Ring hat einen Durchmesser von 960.000 km (2).

Für die zahlreichen Objekte zwischen Mars- und Jupiterbahn wurde die Klasse der Asteroiden (Planetoiden) eingeführt (1).

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Planet

(2) = https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)