Autor: Johann Spuling (Seite 2 von 6)

Planeten

Die Planeten sind unsere nächsten Nachbarn im Sonnensystem.

Zum Sonnensystem gehören acht Planeten (sechs mit Monden) und viele Zwergplaneten, welche im August 2006 durch die Internationale Astronomische Union neu definiert wurden (2).

Sie werden auch als Wandelsterne bezeichnet. Das Wort Planet stammt aus dem Griechischen und geht auf „Wanderer“ zurück (2).

Der Mensch hat die Planeten durch Sonden bereits gut erforscht.

Von den acht Planeten, sind außer Uranus und Neptun, alle mit bloßem Auge am Nachthimmel zu erkennen. Ihre Besonderheiten entfalten sie allerdings erst im Fernrohr.

Beeindruckend sind die Phasen  der Venus, ähnlich unseres Erdtrabanten. Schön anzusehen sind auch die Wolkenbänder von Jupiter. Seine vier großen Galileischen Monde sind als helle Punkte im Fernrohr zu erkennen.

Wer einmal die Ringe von Saturn gesehen hat, wird dieses Erlebnis nicht so schnell wieder vergessen. Der äußere Ring hat einen Durchmesser von 960.000 km (2).

Für die zahlreichen Objekte zwischen Mars- & Jupiterbahn wurde die Klasse der Asteroiden (Planetoiden) eingeführt (2).

Beobachtungen:

Mars war 2021 wieder in Opposition, hiervon konnte ich auch ein paar Aufnahmen gewinnen. Im Fernrohr waren die Polkappen und einige Strukturen der Oberfläche gut zu erkennen.

Einige Daten zu Mars: Äquatordurchmesser = 6.792,4 km; Abstand zur Sonne = 206,62 bis 249,23 Mill. km; Sonnenumlauf = 1,9 Jahre; Marsdrehung = 24 Std. und 37,4 Min.; Neigung der Äquatorebene zur Bahnebene = 25,19 Grad (1).

Am Abend des 01. März 2023, es sah schon etwas merkwürdig aus, konnte man Venus & Jupiter fast waagerecht nebeneinander stehen sehen. Die sogenannte Konjunktion zwischen Venus & Jupiter fand zwischen dem 01. u. 02. März 2023 statt.  Venus zog in weniger als einem Bogengrad Abstand rechts aufsteigend an Jupiter vorbei (optische Wahrnehmung). In Wirklichkeit waren sie Millionen Kilometer von einander entfernt (3).

Anfang des Jahres 2025 stehen am abendlichen Firmament, beginnend im Westen, weiter im hohen Bogen in Richtung Osten, folgende Planeten in relativ kurzen Abständen (optisch) am dunkler werdenden Abendhimmel: Saturn tief im Westen, Venus im Sternbild Fische, Jupiter im Sternbild Stier und Mars im Sternbild Zwillinge.

Neu hinzugefügt: Jupiter am 02. März 2026 mit „Rotem Fleck“ im Sternbild Zwillinge.

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Planet

(2) = https://de.wikipedia.org/wiki/Planeten

(3) = Kosmos Himmelsjahr 2023 von Hans-Ulrich Keller

Friedenseiche Hombressen

Die Friedenseiche bei Hombressen ist weithin sichtbar.

Gepflanzt nach Beendigung des Deutsch-Französischen Krieges 1871 (1), ist die Friedenseiche das Wahrzeichen von Hombressen.

Die Hombresser Grundschule ist nach ihr benannt worden.

Auf dem 295 m hohen Warthübel zieht sie im Verlauf eines Jahres eine Vielzahl von Besuchern aus der Region an.

Diese sind von der Stille des Ortes berührt und genießen den weiten Rundumblick, in südliche Richtung sogar bis zum Herkules.

Bedingt durch die Jahreszeiten, den Stand der Sonne, und der unterschiedlichen Witterungseinflüsse, verändert sich ihr Aussehen („Farbenkleid“) ständig.

Auch Feldlerchen und der Rotmilan wurden hier bereits beobachtet.

Nachfolgend einige Vorkommnisse und Ereignisse:

Im Sommer 2020 wurde die Friedenseiche durch Wanderer, Radfahrer und andere Naturliebhaber immer wieder aufgesucht. Ein Wanderer, unterwegs auf dem Märchenweg, war von dem Sonnenuntergang an der Friedenseiche begeistert (Lokale Presse, Juni 2020). Ab Anfang Juli kam ein besonderes Ereignis hinzu, der Komet C/2020 F3 Neowise tauchte am Nord-Himmel auf. Der besonders dunkle Nachthimmel mit geringer Lichtverschmutzung ermöglichte eine sehr gute Beobachtung des Ereignisses. Besucher, welche den Komet hier gesehen haben, waren begeistert.

Im Herbst 2020 konnten immer wieder stimmungsvolle Sonnenauf- & untergänge an der Friedenseiche beobachtet werden.

Am 18. Dezember 2020 konnte man an der Friedenseiche die beiden Planeten Jupiter & Saturn während sie sich annäherten beobachten. Die eigentliche „Große Konjunktion“ am 21. Dezember 2020 war in der gesamten Region wegen starker Bewölkung nicht zu sehen.

Ab dem 06. Februar 2021 brach eine Kaltfront mit viel Schnee in dieser Gegend herein. Am Morgen des 13. Februar 2021 zeigte das Thermometer an der  Friedenseiche auf dem Warthübel Minus 24 Grad Celsius an, das Resultat waren Eisblumen.

Ein ganz besonderes Event waren die Festlichkeiten zum 150. Geburtstag der Friedenseiche (vom 27. bis 29. August 2021). Beginn des Festes am Abend des 27. August 2021. Die Friedenseiche war farblich angestrahlt und es gab eine Fackelwanderung hoch auf den Warthübel zur Friedenseiche.

Am Abend des 13.01.2025 war ein besonderes Farbenspiel, hervorgerufen durch die untergehende Sonne, mit anschließendem Abendrot zu beobachten.

Bitte verschaffe Dir anhand der Bilderstrecke selbst einen Eindruck:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Hombressen

Heimische Tiere

Im Beitrag „Heimische Tiere“ zeige ich einige Bilder von hier in Deutschland lebenden Tieren.

So z. B. Vögel, Schmetterlinge, Hummeln und Libellen.

Von den Vögeln halten sich viele ganzjährig, einige nur in der wärmeren Jahreszeit, in heimischen Gärten, Parks, oder auch in freier Natur auf. Der Eisvogel z. B. ist in Gärten nur selten zu beobachten. Er liebt größere Gewässer. Dagegen kommen Meisen, Amseln, Rotkehlchen, Rotschwänzchen, Finken, Bachstelzen, Eichelhäher und durchaus auch der Specht häufiger vor.

Bei den Finken ist der Kernbeißer die größte heimische Finkenart. Charakteristisch ist sein kräftiger  Kegelschnabel. Er kommt in Europa, Nordafrika, Ostasien und Japan vor. Das Männchen hat ein intensiv gefärbtes Gefieder.

Unter den Schmetterlingen fällt das Tagpfauenauge besonders auf, es hat einen sehr schönen Farbkontrast. Die Farben kommen nur dann zur Geltung, wenn genügend Sonnenlicht vorhanden ist. Das Tagpfauenauge aus der Familie der Edelfalter wurde zum Schmetterling des Jahres 2009 gewählt (1).

Nachfolgend einige Bildern:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Tagpfauenauge

Lichtspektakel am Nachthimmel

Polarlichter, das Jahrhundert-Lichtspektakel in der Nacht vom 10. auf den 11. Mai und vom 12. auf den 13. August 2024.

Auslöser war ein extrem starker Sonnensturm, der stärkste seit 24 Jahren. Hervorgerufen wurde dieser durch große Masseauswürfe der Sonne ins All.

Der starke Sonnensturm traf nach ca. 3 Tagen auf das Magnetfeld der Erde und löste extreme Polarlichter aus, welche sogar bis nach Süddeutschland reichten. Der Höhepunkt wurde am 11. Mai ab 00:15 Uhr mit einer Dauer von einer Stunde erreicht.

Senkrechte Beamer erleuchteten den Nachthimmel. In den Farben: Rot, Magenta, Türkis, Grün und Violett.

Normalerweise sind solche starken Polarlichter nur in der Polarregion zu sehen.

Glücklicherweise waren die Wetterbedingungen gut, sodass eine Beobachtung in weiten Teilen Deutschlands möglich war.

So auch am Standort Friedenseiche – Hombressen (Hessen).

Bemerkung: Treffen die geomagnetischen Stürme in 100 km Höhe auf Sauerstoff (O2), so leuchtet es Grün. Treffen sie in 200 km Höhe auf Sauerstoff (O2), so leuchtet es Rot und treffen sie in 200 km Höhe auf Stickstoff (N2), so leuchtet es violett.

Perseiden und Polarlichter sind selten gleichzeitig am Nachthimmel auszumachen.

So passierte es aber in der Nacht vom 12. auf den 13. August 2024.

Die Perseiden-Sternschnuppen haben ihren Ursprung im Kometen 109P/Swift-Tuttle. Jedes Jahr zur gleichen Zeit durchfliegt unsere Erde die Überreste dieses Kometen.

Ausgerechnet in der Nacht des Perseiden-Maximums waren auch gleichzeitig Polarlichter zu sehen.

Bei einem Astronomie-Treffen mit mehreren Astrokollegen in der Nähe von Höxter ging es eigentlich in erster Linie um die Perseiden.

Doch plötzlich um Mitternacht kamen die Polarlichter hinzu, welche aber bereits durch den Deutschen Wetterdienst angekündigt worden waren.

Nachfolgend ein paar Eindrücke:

 

Total Solar Eclipse, Mars Hill, Maine, USA, April 8, 2024

Am 08. April 2024 fand in den USA eine spektakuläre Sonnenfinsternis statt.

Eigentlich sind die Wetterprognosen für Texas (USA) immer recht gut. Scheint doch hier fast immer die Sonne vom klaren Himmel herunter. Doch für den 08. April 2024 sollte das anders sein. 90 % Wolken und sogar Regen waren vorhergesagt worden.

Schnell entschlossen ein Astro-Kollege und ich kurzfristig von San Antonio (Texas) in den Bundesstaat Maine nach Nordosten zum Ort Mars Hill nahe der kanadischen Grenze zu reisen. Hier sollte eine stabile kalte Hochdrucklage vorherrschen, mit einer maximalen Tagestemperatur von 15 Grad Celsius. Ein weiterer Astro-Kollege, welcher bereits vor Ort war, favorisierte diesen Standort. Hier sollte es „ruhiger zu gehen“, als in Houlton, wo die NASA einen Beobachtungspunkt aufgebaut hatte.

Diese Aktion war nicht ganz einfach, musste doch das Equipment wieder eingepackt, Flüge, Mietauto und Unterkunft schnell gebucht werden.

Die einzelnen Stationen waren: San Antonio, Houston, Boston, Bangor, Houlton, und dann letztlich Mars Hill.

Auf der Autofahrt von Boston nach Bangor merkte man, dass der Autoverkehr stark zugenommen hatte. Auch mehrere Aussichtspunkte (u. a. ein Ausblick auf den Mount Washington) waren bereits von Enthusiasten „belagert“. Ein Parkmitarbeiter erzählte uns, dass innerhalb von zwei Tagen ca. 8.000 Autos diesen Punkt passiert hatten.

Pünktlich 2 Stunden vor Beginn der partiellen Phase trafen wir in Mars Hill ein.

Der Standplatz befand sich am Fuß eines Wintersport- Areals. So konnten wir mit dem umfangreichen Aufbau beginnen. Auch der Astro-Kollege, welchen wir hier treffen wollten, war bereits an diesem Standort eingetroffen. Mein Reise- Kollege hatte eine Vielzahl an Kameras aufgebaut, u. a. auch eine Drohne.

Ich hatte geplant auf einer Montierung mit Doppelbefestigung inkl. Nachführung, 1. ein Objektiv für Videoaufnahmen anzubringen und 2. einen kleinen Refraktor für die Fotografie aufzusatteln. Die 2 ½ Stunden andauerte Finsternis hatte ihren Höhepunkt (Totalität) um 15:30 Uhr Ortszeit. Die Totalität dauerte hier am ausgewählten Standort 3 Minuten und 9 Sekunden an.

Fazit: Sehr spektakulär; keine einzige Wolke; es kühlte sich stark ab; große Streamer der Korona waren zu sehen; mehrere Protuberanzen (davon ein Bogen und eine freischwebende Protuberanz); Planet Venus und Jupiter waren zu sehen; orange Einfärbungen am Horizont waren auszumachen.

Nachfolgend einige Bilder vom Ereignis:

Video: Totale Sonnenfinsternis 2024, Mars Hill, Maine USA: https://Youtu.be/yqTzIPb2j0w

Tierpark Sababurg

Der Tierpark Sababurg mit seinem großen Areal ist ein schöner Wildpark mit viel Auslauf für die Tiere.

Er  liegt im Kernbereich des Reinhardswaldes, zwischen dem etwa 4 km westsüdwestlich liegenden Hofgeismar / Beberbeck und dem rund 4,5 km nordnordwestlich gelegenen Gottsbüren, einem Ortsteil von Trendelburg. Er breitet sich direkt unterhalb der auf einer Basaltkuppe stehenden Sababurg aus (1).

Der Grundstein wurde 1567 durch den stark an Naturwissenschaften interessierten Landgraf Wilhelm IV (1532-1592) gelegt. So ließ er zwischen 1567 und 1571 das Gelände mit einer fünf Kilometer langen und drei Meter hohen Mauer aus Bruchsteinen einfrieden. Für Jagd und Forschung wurde ein Teil des Areals unter anderem mit Auerochsen, Damwild, weißen Rothirschen, Gämsen, Elche und Rentieren bestückt. Das Areal wurde 1571 als Tiergarten (Thiergarten an der Zapfenburg) angelegt (1).

Lange Zeit diente der Tiergarten auch als Weidefläche für Gestütspferde.

Im 18. Jahrhundert hatten die hessischen Landgrafen das Interesse an ihm verloren (1).

Nach der Neueröffnung im Jahr 1973 als Tierpark Sababurg, entwickelte sich der Wildpark bis heute ständig weiter (1).

Mit rund 130 ha Fläche zählt er zu den größten und ältesten Wildparks in Europa. Lange Eichenalleen durchziehen den Park, an den westlich der Urwald Sababurg grenzt. Der Park beherbergt auch vom Aussterben bedrohte heimische Tierarten. Eine artgerechte Haltung wird durch großzügig angelegte Freigehege angestrebt (1).

Der Tierpark lädt nicht nur zum Spazierengehen ein, sondern hält auch viele Tiermotive für Fotografen parat.

Nachfolgend kannst Du Dir zu diesem Beitrag Tierbilder auch mit Nachwuchs anschauen:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Tierpark Sababurg

Beberbecker Bäume

„Beberbecker Bäume“ habe ich diesen Beitrag  genannt.

Es gibt in Beberbeck in Nordhessen (Ortsteil von Hofgeismar) viele einzigartige Bäume.

Der Ortsteil liegt ca. 8 km nordöstlich von der Kernstadt  entfernt.

Außer wunderschönen Alleen,  kann man hier auch sehr markante alte Bäume bestaunen.

Im Süd-Osten von Beberbeck „laufen“ mehrere Alleen zu einem Rondell zusammen.

Markante Bäume sind unter Anderem „der uralte Wildapfel von Beberbeck“ und „die Briefmarkeneiche“.  In der Nähe der Holzape steht außerdem eine 400-jährige alte Eiche namens „Dicke Margarete“ (1).

Im Ortskern von Beberbeck befinden sich  Gebäude des  alten Gestüts und des ehemaligen Schlosses Beberbeck (2).

Die Staatsdomäne wird noch heute bewirtschaftet.

Die heutige Domäne wurde 1830  im klassizistischen Stil neu errichtet. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden dort Pferde gezüchtet und die Zucht sollte stark erweitert werden. Auch die Allee wurde zu dieser Zeit gepflanzt. Das Alter der Eichen beträgt fast 200 Jahre (3).

Die historischen Domänengebäude im Bereich des Mittelhofs (2) können aktuell nur nach Rücksprache mit der Betriebsleitung besichtigt werden.

Nicht weit von Beberbeck entfernt grenzt das FFH-Gebiet mit der Holzape und dem Reinhardswald an.

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Naturdenkmale_Hofgeismar

(2) = https://de.wikipedia.org/wiki/Beberbeck

(3) = Helmut Wichmann

 

 

Naturfotografie Nordhessen 2023

Der Herbst in Nordhessen 2023 ist voller Gegensätze.

Da flogen am 26. September noch Schmetterlinge durch die Gärten, und dann am 01. Oktober kündigte ein intensives Abendrot die kalte Jahreszeit an.

Danach war es vielfach Grau in Grau und sehr regnerisch.

Und doch waren es die kurzen Augenblicke in denen man den Herbst fühlen und sogar genießen konnte.

Da waren sie, die herbstlichen Eindrücke durch die eingefärbten golden glänzenden Bäume, die bunten raschelnden Blätter auf dem Erdboden, die kühle frische Luft mit Sonnenstrahlen durchflutet.

Anfang Dezember 2023 brach der Winter in Nordhessen herein und zauberte herrliche märchenhafte Schneelandschaften hervor.

Der Winter zeigte sich in all seinen Facetten: Viel Schnee, starker Frost und auch Sonnenschein bei kalten Temperaturen.

Die Landschaft wurde komplett mit Weiß überzogen.

Wer Motive für Fotos suchte konnte diese auch finden, aber die Sonne schien nur kurz und auch nicht überall.

Nachfolgend habe ich einige Fotos zusammengestellt:

Schleppjagd in Hombressen

Am 23. September 2023 fand die Landesverbandsschleppjagd des PSV Hessen in Hombressen statt.

Eine 2-Meuten-Jagd mit der Vogelsbergmeute & der Taunusmeute.

Der Reit- und Fahrverein Reinhardswald Hombressen e. V.  organisierte dieses sehr ansprechende Jagdreiten, welches überwiegend durch das schöne Lempetal führte. Die Streckenlänge mit herausfordernden Hindernissen betrug 15 km.

Eingeladen hatte Jagdherr Dr. Dr. Wolfhard Lindner von der Vogelsbergmeute.

Um 11.00 Uhr morgens fanden sich die Reiter & Reiterinnen, die Meuten und die Jagdhorn-Bläsergruppe Haselünne zum „Stell-dich-ein“ zusammen.

Den Jagdritt durch die märchenhafte Landschaft konnten zahlreiche Zuschauer von Treckern gezogenen Wagen aus an interessanten Punkten  verfolgen.

Nachfolgend kannst Du Dir Bilder von diesem Event ansehen:

Starke Sonnenaktivität

Die Sonne ist in Ihrem Elf-Jahreszyklus wieder bei ihrer größten möglichen Aktivität angelangt.

Am 29. Februar 2024 war ein sehr großer Sonnenfleck auf der Sonnenoberfläche in der sogenannten Photosphäre zu sehen.

Diesen konnte man bereits mit einer sogenannten Sonnenfinsternis-Brille erkennen.

In den Sonnenfleckenregionen sind die Magnetfelder der Sonne besonders aktiv. Es kann dadurch zu Funkausfällen auf der Erde durch Sonnenstürme kommen (1). Die Sonneneruptionen waren besonders stark. Der große Sonnenfleck hatte den vierfachen Durchmesser unseres Planeten (1).

Auch am 20. Juli 2023 waren bereits große Sonnenfleckenregionen auf der Sonnenoberfläche in der sogenannten Photosphäre zu erkennen (1).

Achtung: Nie mit bloßem Auge in die Sonne blicken. Immer spezielle Sonnenfinsternis-Brillen oder speziell geprüfte Sonnenfilter verwenden. Ohne diesen Schutz drohen unweigerlich irreparable schwere Augenschäden bis hin zur Erblindung.

Im Titelbild und Galerie seht Ihr Sonnenflecken vom 20. Juli 2023 und 29. Februar 2024.

Quellennachweis:

(1) = Business Insider und Nasa und ESA

 

 

 

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