Monat: November 2020

Beberbecker Bäume

„Beberbecker Bäume“ habe ich diesen Beitrag  genannt.

Es gibt in Beberbeck in Nordhessen (Ortsteil von Hofgeismar) viele einzigartige Bäume.

Der Ortsteil liegt ca. 8 km nordöstlich von der Kernstadt  entfernt.

Außer wunderschönen Alleen,  kann man hier auch sehr markante alte Bäume aufsuchen.

Im Süd-Osten von Beberbeck „laufen“ mehrere Alleen in einem Rondell zusammen.

Markante Bäume sind unter Anderem ein sehr alter Apfelbaum, eine alte Eiche, welche bereits auf einer Briefmarke abgedruckt wurde. Diese heißt seitdem  „Briefmarkeneiche“. In der Nähe der Holzape steht eine 400-jährige alte Eiche namens „Dicke Margarete“ (1).

Im Herbst stechen auch hier die bunten Farben des Laubs der Bäume  hervor.

Im Ortskern von Beberbeck befinden sich  Gebäude des  alten Gestüts und das ehemalige Schloss Beberbeck (2). Die Staatsdomäne wird bewirtschaftet.  Die historischen Domänengebäude im Bereich des Mittelhofs (2) können nur nach Rücksprache mit der Betriebsleitung besichtigt werden.

Nicht weit von Beberbeck entfernt grenzt das FFH-Gebiet mit der Holzape und dem Reinhardswald an.

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Naturdenkmale_Hofgeismar

(2) = https://de.wikipedia.org/wiki/Beberbeck

 

 

Mond

Der Erdmond ist ständiger Begleiter unserer Erde und ein sehr interessantes Himmelsobjekt.

Er begeistert nicht nur durch seine unterschiedlichen Phasen, sondern auch durch sein mystisches Erscheinungsbild.

Beobachten kann man seine vielen Krater, Mare und tiefen Gräben auf der uns zugewandten Seite.

Er  ist ein natürlicher Satellit der Erde mit einer mittleren Distanz von 384.400 km  (1) und  bietet sich förmlich für jeden Himmelsbeobachter an.

Sein Durchmesser beträgt 3.476 km, und  ist damit  der fünftgrößte Mond im Sonnensystem (2).

Aufgrund seiner geringen Entfernung zur Erde, kann man ihn auch ohne Fernrohr gut beobachten. Alle 29,5 Tage durchläuft er einen vollständigen Zyklus von Neumond über Erstes Viertel, Vollmond und Letztes Viertel bis Neumond (1).

Seine Bahnebene um die Erde ist zur Ekliptik um rund 5° geneigt (1). Durch diesen Umstand, kommt es nicht regelmäßig zu einer Sonnenfinsternis bei Neumond bzw. Mondfinsternis bei Vollmond. Er muss sich in der Nähe, oder direkt  auf einen der beiden Knotenpunkte zur Ekliptik aufhalten.

Aktuell jetzt im Herbst, bzw. dann auch im folgenden Winter, steht der zunehmende Mond bis hin zum Vollmond höher am Nachthimmel als das in  den Sommermonaten der Fall war. Dies erleichtert die visuelle- & optische Beobachtung.

Nachfolgend einige Bilder:

Quellennachweis:

(1) = Kosmos Naturführer: Der große Kosmos-Himmelsführer von Ian Ridpath/ Wil Tirion

(2) = https://de.wikipedia.org/wiki/Mond